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Covid-19-bezogene Informationen

Maßnahmen und Einschränkungen in Portugal

Die portugiesische Regierung hat während der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus und der damit ausgelösten Atemwegserkrankung COVID-19 im Bereich der öffentlichen Gesundheit alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der gesamten Bevölkerung ergriffen und befindet sich derzeit in der 3. Phase des Lockerungsplans, der im Mai begonnen hat. Der Ausbreitungsverlauf wird konstant analysiert, und die Umsetzung neuer Maßnahmen erfolgt, wann immer dies erforderlich ist.

Es wurden allgemeine Verhaltensrichtlinien erlassen, nach denen alle Personen dazu verpflichtet sind, einen Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen einzuhalten, Mund-Nasenschutz-Masken in öffentlichen Transportmitteln sowie in Läden, Supermärkten, geschlossenen Räumen oder an Orten mit Menschenansammlungen zu tragen.

Um die Ausbreitung des Virus und Ansteckungsgefahren zu vermeiden, müssen alle Dienststellen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen gemäß den Vorgaben der Generaldirektion für Gesundheit umsetzen, und es gibt spezifische Empfehlungen für verschiedene Geschäftsbereiche.

Foto: Visitportugal

Reisen auf portugiesischem Gebiet /Grenzen Auf portugiesischem Staatsgebiet gibt es keine Mobilitätsbeschränkungen, es müssen allerdings die Regeln der sozialen Distanz und das Tragen von Gesichtsmasken immer beachtet werden.

An der Landesgrenze zu Spanien wird die Ausweiskontrolle von Personen bis zum 30. Juni beibehalten. Das Recht auf Einreise von Staatsbürgern und Inhabern von Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen bleibt bestehen, der Transport von Waren und Gütern sowie der Verkehr von Notfall- und Rettungsfahrzeugen und Notdiensten ist erlaubt.

Eine Quarantäne ist nicht notwendig (siehe unten die Ausnahmen für die Inselgruppen der Azoren und Madeiras). Sie können sich im ganzen Land frei bewegen.

Reisen auf die Inselgruppen Azoren und Madeira Passagiere auf Flügen zur Inselgruppe Madeira unterliegen bei der Ankunft einer 14-tägigen Quarantänepflicht, es sei denn, sie legen bei der Einreise einen COVID-19-Test mit negativem Ergebnis vor, der bei der Einreise nicht älter als 72 Stunden ist. Ab 1. Juli ist die Aufhebung der obligatorischen Quarantäne geplant. Die Passagiere  müssen aber entweder einen COVID-19-Test mit negativem Ergebnis vorweisen, der bei der Reise nicht älter als 72 Stunden ist, oder bei der Ankunft am Flughafen einen Test durchführen. Weitere Informationen unter – www.visitmadeira.pt

Passagiere auf Flügen zur Inselgruppe der Azoren haben bei der Einreise folgende Optionen: 1. Vorlage eines negativen COVID-19-Testresultats bei der Einreise, das nicht älter als 72 Stunden ist 2. Durchführung eines COVID-19-Tests bei der Einreise und einer prophylaktischen Quarantäne, bis das Testergebnis vorliegt 3. Durchführung einer freiwilligen 14-tägigen Quarantäne in einem dafür bestimmten Hotel vor Ort 4. Rückkehr an den Herkunftsort oder Weiterreise an einen beliebigen Ort außerhalb der Region mit prophylaktischer Quarantäne bis zum Abflug in einem dafür bestimmten Hotel. Weitere Informationen unter https://covid19.azores.gov.pt (auf Portugiesisch)

Grenzbeschränkung: Seit dem 16. März sind der touristische Verkehr und Freizeitreisen zwischen Spanien und Portugal ausgesetzt. Die Beförderung von Waren und Gütern ist nur auf dem Landweg erlaubt. Die spanisch-portugiesische Grenze wird stattdessen am 1. Juli geöffnet.

Ein- und Ausschiffung von Tourismuskreuzfahrten: Das Ein- und Ausschiffen von Passagieren in portugiesischen Häfen wurde verboten, außer für einheimische Passagiere.

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